Was Du alles notieren kannst

– Anwendungsbeispiel: #Wetteraufzeichnungen –

 

Ich gebe es zu: Allzu oft lasse ich mich in meiner Stimmung vom Wetter beeinflussen. Dabei kann mich Schnee und Eis genauso begeistern wie ein herrlicher Sonnentag und ein schöner Regenbogen oder die Energie eines Gewitters. Wen wundert es da, dass ich besondere Wetterlagen zumindest hier und da auch gerne in mein Journal eintrage?! 😉

Da ich um ein paar Anwendungsbeispiele gebeten wurde, stelle ich Euch hier einige Möglichkeiten für Wetteraufzeichnungen in Eurem Journal vor.

Die einfachste Möglichkeit ist natürlich, täglich im Kalendarium entsprechende Symbole zu notieren und – wenn Dir das wichtig ist – die Temperaturen dazu zu schreiben. In dem Fall habe ich die Höchst- und Tiefsttemperatur notiert. Vielleicht genügt Dir auch eine Notiz wie: „brrrr, kalt… :-(“ oder „sommerlich warm!“ Die Symbole kannst Du natürlich auch woanders anordnen, ein paar Beispiele dazu in den nächsten Bildern.

In jedem Fall fällt auf, dass Symbole UND Temperatur recht viel Platz wegnehmen, außerdem ist manchmal ja auch der Temperaturverlauf in der Woche besonders interessant – wie hier in der warm-kalten Osterwoche. Daher habe ich mir eine graphische Darstellung für Euch ausgedacht.

Das allerdings ist sicher nichts, was man sich täglich notiert, sondern eher am Ende der Woche. Daher brauche ich zunächst den Wochenrückblick, hier mal für Berlin: www.timeanddate.de

Unterhalb der Übersichtskalender zeichne ich zwei Linien für 0° und 20° im Abstand von 2cm. Dann kann ich die Temperatur mit dem Geo-Dreieck oder Lineal jeweils in einer Linie mit dem Wochentag zeichnen: Ich markiere mir die Höchst- und Tiefsttemperatur mit einem Punkt und verbinde beide zu einer Linie. Der Punkt für 8° liegt z.B.  8mm über der Null-Linie.

Die gleiche Darstellung kannst Du natürlich auch mit ein wenig Farbe noch etwas aufpeppen, wenn Du es gerne bunt hast auf den Kalenderseiten. Hier habe ich jetzt die Wettersymbole direkt über den Terminbereich gemalt.

Besonders spannend finde ich als Wetterfreak, dass man hier auch sehr schön sieht, dass Tag- und Nachttemperatur manchmal weit auseinander liegen und manchmal ganz dicht beieinander.

 

 

 

Die Darstellung der Temperaturverläufe ist in der Monatsübersicht natürlich noch spannender! Falls Du den Monatstracker sonst nicht verwendest, kannst Du die Daten auch hier eintragen. Dann hast Du zwar keinen Bezug mehr zur Woche, siehst aber sehr schön die Entwicklung von bis zu drei Monaten im Überblick.

Ein Wolkensymbol habe ich mir hier gespart, dafür ist nicht genug Platz, dann wird es unübersichtlich. Stattdessen habe ich die Sonnen größer oder kleiner gemalt, je nach Sonnenscheindauer. Blau darunter ein paar Regentropfen.

Gefällt Dir die Darstellung? – Oder wünschst Du Dir 2022 einen eigenen Bereich für Dein Wettertracking im Wochenkalendarium? >> Schreib es mir gerne in die Kommentare!